Historisches und Aktuelles

Wie finde ich meine Lebensaufgabe?

Früher habe ich nie an die Idee eines „Lebenswerks“ oder einer „Lebensaufgabe“ geglaubt, aber jetzt tue ich es. Ich weiß nicht, woher sie kam. Ich weiß auch nicht, warum sie da war, aber sie war da. Ich wusste einfach, dass ich herausfinden musste, was ich mit meinem Leben anfangen wollte. Ich musste herausfinden, worin ich gut bin. Ich musste herausfinden, wofür ich leidenschaftlich bin. Ich musste mein Lebenswerk finden. Ich musste meine Mission im Leben finden.

Das war alles neu für mich.

In diesem Artikel möchte ich dir die Geheimnisse zeigen, die ich auf meinem Weg zu meiner Lebensaufgabe gefunden habe!

5 Schritte zu deiner Lebensaufgabe

Leidenschaft finden

Das Wichtigste zuerst. Du musst leidenschaftlich sein. Leidenschaft ist das Wichtigste, wenn man seine Lebensaufgabe finden will. Du musst leidenschaftlich sein für das, was du tun willst. Wenn du nicht leidenschaftlich bei dem bist, was du tun willst, wirst du es nie schaffen, dranzubleiben. Wie findest du deine Leidenschaft? Stelle dir diese Fragen:

  • Was mache ich gerne?
  • Was macht mich glücklich?
  • Was tue ich gerne?
  • Was sind meine Hobbys?
  • Was liebe ich?
  • Was hasse ich?
  • Was will ich wirklich?
  • Was sind meine Stärken und Schwächen?
  • Was ist etwas, das ich gut kann?
  • Was ist etwas, das ich nicht gut kann?
  • Was mache ich gerne, um mich zu entspannen?
  • Was mache ich nicht gerne?
  • Was möchte ich an mir selbst ändern?
  • Was möchte ich an der Welt ändern?“

Wenn du dich für eine Sache begeisterst, bist du stärker motiviert, deine Ziele zu erreichen. du wirst eher bereit sein, hart zu arbeiten und deine Zeit und Energie in die Verwirklichung deines Lebenswerks zu investieren.

Langfristige Ziele setzen

Du mussts ein langfristiges Ziel haben.

Setze dir nicht ein Ziel für einen Monat oder ein Jahr. Setze dir ein Ziel für dein Leben. Wenn du kein langfristiges Ziel hast, wirst du es nie erreichen können. Du wirst immer hinter etwas her sein und die Reise nicht genießen können. In dieses langfristige Ziel sollte auch deine Leidenschaft einfließen. Wenn du zum Beispiel leidenschaftlicher Schriftsteller bist, sollte dein langfristiges Ziel darin bestehen, eines Tages ein Buch zu veröffentlichen.

Bleibe flexibel

Es ist in Ordnung, seine Meinung zu ändern. Es ist in Ordnung, sein Lebenswerk zu ändern. Es ist in Ordnung, seine Lebensaufgabe zu ändern. Ich habe mein Lebenswerk viele Male geändert. Das ist in Ordnung. Du musst nicht in deiner Entscheidung stecken bleiben. Wenn du dein Lebenswerk und deine Lebensaufgabe wirklich ändern willst, mach dir keine Sorgen. In diesem Sinne wird die ganze Entscheidung leicht. Du musst dir keine Sorgen machen, dass du die falsche Entscheidung triffst. Du musst dir keine Gedanken über die Konsequenzen machen, die sich aus der Änderung deines Lebenswerks und deiner Lebensaufgabe ergeben. Du bist nicht auf deine Entscheidung festgelegt.

Dinge ausprobieren

Probiere Dinge aus! Um deine Lebensaufgabe zu finden, musst du Möglichkeiten haben.

Du musst viele Ideen haben. Du musst in der Lage sein, Dinge auszuprobieren. Du musst kreativ sein. Du musst in der Lage sein, etwas auszuprobieren. Wenn man sich für eine Sache begeistert, ist es leicht, Dinge auszuprobieren. Denke daran, dass du nicht in allem gut sein musst. Versuche nicht, in allem gut zu sein. Probiere einfach neue Dinge aus und bleibe bei den Dingen, die dich befriedigen.

Der Weg zu deiner Lebensaufgabe ist kein gerader Weg!

Es ist kein linearer Weg. Wenn du immer wieder neue Dinge ausprobierst, wirst du deinen Weg finden

Habe eine Visionstafel!

Um deine Lebensaufgabe zu finden, ist es gut, eine Visionstafel zu zeichnen. Wenn du Dinge gefunden hast, für die du dich begeistern kannst, nimm sie in deine Vision auf. Nimm auch deine langfristigen Ziele auf. Nimm dir die Zeit und zeichne etwas Schönes! Hänge es an deine Wand und schaue es oft an! Stelle dir vor, wie es ist, wenn du deine Ziele erreichst. Wie fühlt sich das an? Wenn du dich oft in dieses Gefühl hineinversetzt, werden gute Dinge geschehen, so dass du schlussendlich deine Ziele anziehst

Die Lebensaufgabe finden

Um es zusammenzufassen:

  • Leidenschaft ist das Wichtigste, um deine Lebensaufgabe zu finden!
  • Du musst ein langfristiges Ziel haben.
  • Du musst ein Vision Board haben.
  • Du musst kreativ sein.
  • Du musst eine Menge Ideen haben.
  • Du musst einiges ausprobieren.

Wie habe ich also meine Lebensaufgabe gefunden?

Ich habe viele Dinge ausprobiert. Ich habe viele Dinge getan. Ich habe mein Leben viele Male geändert. Aber am Ende kam alles zusammen und ergab einen Sinn. Man muss nur anfangen. Denke daran: Du musst nicht die ganze Treppe sehen, mach einfach den ersten Schritt!

Wie kann ich meinen Traumjob finden? [Infografik]

Wie kannst du deinen Traumjob finden? Hier sind einige Tipps für den Anfang. Mit Infografik!

Wie kannst du deinen Traumjob finden?

Wie kann ich meinen Traumjob finden [infografik]

Hier sind einige Tipps für den Anfang:

Finde deine Inspiration für deinen Traumjob!

Finde deine Inspiration. Was inspiriert dich? Welche Persönlichkeiten inspirieren dich? Was begeistert dich? Wodurch fühlst du dich motiviert?

Finde deine Identität!

Finde deine Identität. Wodurch unterscheidest du dich von anderen? Was macht dich einzigartig? Was sind besondere Werte, nach denen du lebst? Welche Firma repräsentiert diese Werte?

Finde deine Leidenschaft!

Finde deine Leidenschaft. Was begeistert dich? Was machst du gerne? Was kannst du am besten?

Dies sind nur ein paar anfängliche Tipps. Aber was, wenn du gar nicht weißt, wo es hingehen soll? Wenn du also nicht weißt, was du machen willst – wie findest du dann deinen idealen Job?

Die Kurzfassung ist, dass du deine Stärken betrachten solltest, prüfen solltest, wer du bist, mit Menschen sprechen, dich weiterbilden solltest, auf deine Bedürfnisse achten könntest und am Ende des Tages das tun solltest, was dich glücklich macht.

Blicke in deine Geschichte!

Beantworte die folgenden Fragen zu jedem Ort, an dem du bisher gearbeitet hast, damit du in Zukunft nach ähnlichen oder anderen Eigenschaften suchen kannst:

  • Was hat mir an dem Unternehmen am meisten gefallen und was am wenigsten?
  • Wann war ich das letzte Mal besonders glücklich oder stolz auf mich?
  • Welche Aspekte der Branchenkultur haben mir am meisten gefallen und welche am wenigsten?
  • Was hat mir an meinem Chef am meisten gefallen und was am wenigsten?
  • Was war meine stolzeste Leistung?
  • Was hat mir an den Personen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, am meisten gefallen bzw. nicht gefallen?
  • Was war der schwierigste Aspekt der Arbeit dort?

Bilde dich zuerst fort, bevor du dich für eine Karriere entscheidest!

Wissen ist Macht! Wann immer sich die Gelegenheit ergibt, probiere etwas Neues aus. Besuche Workshops, belege Online-Kurse, studiere Bücher und schau dir YouTube-Tutorials an. Vielleicht entdeckst du, dass du eine Leidenschaft für Design, Marketing, Programmierung oder etwas ganz anderes hast!

Zumindest hast du dann einen neuen Skill, den du bei deiner Arbeit einsetzen könntest (und möglicherweise mehr Geld dafür bekommst!), oder eine neue Leidenschaft, die du zu einem Nebenerwerb ausbauen kannst!

Was ist mir im Job wichtig?

Sieh dir die folgenden Punkte an und entscheide jeweils, was dir an deinem Traumjob wichtig sein könnte:

  • Perspektiven: Welche Perspektiven gibt der Job?
  • Sicherheit: Wie sicher muss der Arbeitsplatz sein?
  • Aufgaben: Welche Aufgaben musst du erfüllen?
  • Ansehen: Welches Ansehen hast du? Ist dir Ansehen wichtig?
  • Gehalt: Wie viel möchtest du mindestens verdienen?
  • Arbeitsort: Wo möchtest du arbeiten?

Nimm Kontakt zu Experten auf!

Mach dir ein Bild vom Berufsalltag, bevor du dich für eine bestimmte Berufung entscheidest. Damit kannst du manches sicherlich sofort ganz ausschließen. Vereinbare Informationsgespräche mit Fachleuten in den Bereichen, für die du dich interessierst, um mehr über deren Karrierewege zu erfahren.

Überlege, wie das Arbeitsumfeld aussehen soll!

Sind die Mitarbeiter des Unternehmens, welches du ins Auge fassst, konkurrierend oder kooperativ? Arbeiten sie zusammen oder im Team? Ist es möglich, von zu Hause aus zu arbeiten, oder musst du ins Büro kommen? Wie sieht es mit der Work-Life-Balance aus?

Warum ist es wichtig, eine Mission im Leben zu haben?

Eine Mission im Leben zu haben ist wichtig, denn sie hilft dir, in der Zukunft erfüllt zu leben. Sie kann dir aber auch helfen, heute glücklich zu werden.

Eine Mission im Leben zu haben ist wichtig, denn sie hilft dir, in der Zukunft erfüllt zu leben. Sie kann dir aber auch helfen, heute glücklich zu werden.

Was ist eine Mission?

Eine Mission ist ein Zweck, ein Ziel oder ein Plan im Leben. Es ist etwas, das du erreichen willst und das dich zu Höchstleistungen antreibt. Es ist ein Ziel, das du erreichen möchtest. Es ist etwas, von dem du denkst, dass du es tun solltest.

Was ist ein Mission Statement?

Ein Mission Statement ist eine schriftliche Darlegung, die deine Mission beschreibt. Sie muss nicht ausgefallen sein. Es muss auch kein ausgefeilter Geschäftsplan sein. Es kann etwas so Einfaches wie ein Absatz sein. Es muss auch nicht unbedingt schriftlich sein. Du kannst auch jemand anderem deine Mission erzählen.

Aber warum ist es wichtig, die eigene Mission zu finden?

Eine Mission ermöglicht es dir, in deinem Leben Prioritäten zu setzen.

Wenn deine Mission zum Beispiel darin besteht, Arzt zu werden, wirst du lange studieren müssen. Du wirst Jahre an der medizinischen Fakultät verbringen und alle Praktika und Facharztausbildungen absolvieren müssen, um Arzt zu werden.

Eine Mission gibt dir einen Sinn und eine Richtung im Leben.

Es geht nicht darum, etwas für sich selbst zu tun. Es geht darum, etwas für andere zu tun. Es geht darum, etwas zu tun, das wichtig ist. Es geht darum, etwas zu tun, das einen Unterschied in der Welt macht.

Eine Mission ist eine Art zu leben.

Es ist eine Art zu sein. Es ist eine Art zu denken. Es ist eine Art, mit der Welt zu interagieren. Es ist eine Art, in der Welt zu sein. Es ist eine Art, in der Gegenwart zu sein. Indem du präsent bist, übernimmst du die Kontrolle über dein Leben. Du lässt nicht länger zu, dass deine Umstände dir diktieren, wie du dein Leben lebst. Du lässt nicht länger zu, dass deine Umstände deine Zukunft diktieren.

Eine Mission ist dein Leitstern.

Sie ist dein Wegweiser. Sie ist dein Kompass. Sie ist dein Nordstern. Es ist das Licht, dem du folgst. Sie ist der Grund dafür, dass du morgens aufstehst.

Eine Mission definiert, wer du bist.

Sie ist die Geschichte dessen, was du bist. Sie ist die Grundlage für deine Identität. Sie ist der Grund, warum du handelst. Sie ist der Grund dafür, dass du tust, was du tust. Eine Mission ist eine persönliche Philosophie. In einer Mission geht es darum, wer du sein willst und was für ein Mensch du werden willst.

Es geht nicht nur darum, was du tust. Es geht darum, wer du bist.

Um es zusammenzufassen:

Eine Mission ist ein Zweck, ein Ziel oder ein Plan im Leben. Es ist etwas, das du erreichen willst und das dich zu Höchstleistungen antreibt. Sie ist wichtig, weil sie dir hilft, in der Zukunft Erfüllung zu finden. Sie kann dir auch helfen, heute glücklich zu werden.

Lassen wir uns heute unsere Mission finden!

Wie du deine Bestimmung findest

Einen Unterschied zu bewirken, ist eines der erfüllendsten Gefühle der Welt. Wenn du deine Bestimmung findest, hast du endlich einen Grund, morgens aufzustehen und das zu tun, was du liebst. Aber wie kannst du deine Bestimmung finden?

Seine Bestimmung zu finden, ist eher eine Kunst als eine Wissenschaft. Als erstes musst du dich hinsetzen und darüber nachdenken, was dich glücklich macht. Worin bist du gut? Was machst du gerne?

Sobald du herausgefunden hast, was dich glücklich macht, kannst du dich auf die Suche nach Möglichkeiten machen, diese Leidenschaft in eine berufliche Bestimmung zu verwandeln. Wenn du nicht sicher bist, wo du anfangen sollst, dann schaue dir einige der folgenden Möglichkeiten an, um deine Bestimmung zu finden.

Beginne mit deiner aktuellen Karriere.

Du kannst deine aktuelle Karriere nutzen, um deine Bestimmung zu finden. Wenn du zum Beispiel derzeit als Lehrer arbeitest, möchtest du vielleicht deine Fähigkeiten nutzen, um Kinder zu unterrichten. Oder wenn du derzeit als Krankenschwester arbeitest, möchtest du vielleicht deine Fähigkeiten nutzen, um Menschen bei der Heilung zu helfen.

Nutze deine Leidenschaften.

Wenn du nicht sicher bist, wofür du leidenschaftlich brennst, dann ist es an der Zeit, sich mit deinen Leidenschaften zu beschäftigen.

Leidenschaft ist ein mächtiges Wort. Es ist das, was uns antreibt, das zu tun, was wir lieben. Es ist das, was uns dazu bringt, jeden Morgen aufzuwachen und aus dem Bett aufzustehen. Zum Glück gibt es Wege, um deine Leidenschaften strukturiert zu entdecken!

Nutze deine Stärken.

Teilweise ist es nicht leicht, seine Stärken zu erkennen und zu nutzen. Hier hilft es, sich über gezielte Befragungen seiner Stärken bewusst zu werden. Selbsterkenntnis ist der Schlüssel zum Erfolg!

Nutze deine Träume.

Wovon träumst du? Was waren deine Kindheitsträume und Vorstellungen? Gehe zurück in deine Vergangenheit und lerne deine Träume wieder kennen! Wage zu träumen, aber sei vorsichtig: Deine Träume könnten wahr werden!

Nutzen deine Werte.

Manchmal ist das Warum wichtiger als das Was! Wenn du weißt, warum du Dinge tust und welche Werte dir wichtig sind, dann wirst du Wege finden, diese Werte in die Welt zu bringen! Dies ist ein wichtiger Schritt, um sinnvolle Tätigkeiten zu finden!

Die Reise lohnt sich!

Die Suche nach Ihrer Bestimmung ist eine spannende Reise. Es ist eine Reise, die Sie an Orte führen wird, an denen Sie noch nie zuvor gewesen sind. Es ist eine Reise, die Sie herausfordern wird, Dinge zu tun, die Sie noch nie zuvor getan haben.

Aber das Wichtigste von allem ist, dass es eine Reise ist, die Ihnen helfen wird, einen Unterschied im Leben der Menschen zu machen, die Ihnen wichtig sind.

Wenn es Ihnen ernst damit ist, Ihre Bestimmung zu finden, dann ist es an der Zeit, mit dem Lesen aufzuhören und mit dem Tun zu beginnen. Worauf warten Sie also noch? Fangen Sie noch heute an, Ihre Bestimmung zu finden!

Das soll nicht heißen, dass es einfach ist – Sie werden mit Herausforderungen und Hindernissen konfrontiert werden. Aber das ist alles Teil der Reise. Und das ist der aufregende Teil.

Wie finde ich meine Berufung?

Wie finde ich meine Berufung?

Nicht immer ist der Beruf, den wir ausüben auch tatsächlich unsere Berufung. Wer seine Berufung leben darf, der darf sich über einen echten Luxus freuen. In unseren Breitengraden haben wir die Chance uns selbst zu verwirklichen. Wenn wir an andere Länder denken, dann sieht die Sache ganz anders aus. Hierzulande suchen wir oft nach einem Sinn in unserer Tätigkeit, während in anderen Gegenden der Welt der Sinn schlichtweg das Geldverdienen ist, um sich und seine Familie ernähren zu können. Wir haben es also eigentlich gut. Doch wie finden wir nun unseren Traumjob? Unsere Berufung? Es gibt wohl einige Dinge, auf die wir achten können, um näher an unser Ziel zu kommen.

Schritt zur Berufung
Schritt für Schritt zur Berufung

Reflektion ist alles

Auf den ersten Blick klingt dies vielleicht ein wenig seltsam, doch Reflektion ist wirklich entscheidend. Wir sollten uns stets unsere Vergangenheit ansehen und genau darauf achten, was wir getan haben. Welche Berufe und Jobs, welche Nebenjobs und Ferienjobs und welche Ausbildungen waren das? Danach sollten wir uns fragen, was uns eigentlich am meisten Freude gemacht hat? Manchmal wissen wir gar nicht, woran wir eigentlich Freude haben.

Vielleicht hatten wir Spaß dabei mit Kollegen und anderen Menschen zusammenzuarbeiten? Vielleicht haben wir es aber viel mehr geliebt, etwas selbstständig machen zu können? Wollten wir anderen Menschen helfen oder anderen Personen etwas lernen? Vielleicht sehnen wir uns nach dem Gefühl gebraucht zu werden? Diese Fragen sollten wir uns zuerst stellen, denn dadurch können wir erkennen, was unsere Interessen sind.

Selbst zurück in unsere Kindheit sollten wir schauen und uns dieselbe Frage stellen. Was hat uns in der Kindheit Freude bereitet? Woran hatten wir Spaß und worin waren wir eigentlich gut? Was wollten wir immer werden, als wir noch ein Kind waren? Von welchem Job haben wir geträumt? Vielleicht wollten wir immer etwas mit Tieren machen oder hatten schon immer Spaß an schönen Dingen wie der Mode oder der Schönheit?
Sich selbst zu reflektieren kann uns dabei helfen uns selbst zu finden.

Wozu stehen wir in der Früh auf?

Diese Frage mag auch erst einmal seltsam klingen, doch warum stehen wir jeden Morgen auf? An welchen Tagen stehen wir besonders gerne auf? Gibt es ein Projekt, das uns solche Freude bereiten, dass wir dafür leben? Freuen wir uns nur auf die Freizeit oder wollen wir unser Leben auch sinnvoll verbringen? Und was genau bedeutet das?

Im Prinzip können wir nur selbst unseren eigenen Sinn finden, denn jeder von uns hat einen individuellen Grund, weshalb wir noch hier sind. So leben manche nur für die Familie, die Kinder oder auch nur dafür, um auf der Bühne zu stehen und im Rampenlicht sein zu können. Andere wiederum leben für die Tiere oder für Menschen, die ihre Hilfe brauchen. Wenn ein Job mehr als ein Job ist, dann spüren wir es sofort. Wir fühlen uns für ihn wie geschaffen und bestimmt dazu, genau das zu tun, was wir tun. Wenn wir damit auch Geld verdienen können und unser Leben finanzieren, dann können wir wohl von einem echten Traumjob sprechen.

Doch viele von uns haben diesen noch nicht gefunden, weil sie sich nie mit sich selbst beschäftigt haben und schlichtweg nicht wissen, für was sie bestimmt sein könnten…

Auf die Stärken fokussieren

Jeder von uns hat Schwächen und Stärken. So viel ist sicher. Für unsere Schwächen sollten wir uns nie schämen, doch unsere Stärken sollten uns bewusst werden und diese sollten wir fördern. Dies sollte schon in der Schule beginnen.

Vielleicht hast du ja beispielsweise die Idee ein Buch zu schreiben, doch einfach keine Ahnung, wie ein passender Verlag dafür gefunden werden soll. Genau das ist jedoch ein Problem, das viele Menschen haben. Die meisten Autoren, hatten dieses Problem am Anfang. Dennoch haben sie das Buch geschrieben, denn konzentriert haben sie sich nicht auf das Suchen eines Verlages, sondern zuerst einmal auf das Schreiben selbst, das ihre Stärke war.

Seine Berufung zu finden, hat auch viel mit Mut zu tun. Es gibt viele Menschen, die zwar genau wissen, was sie gerne tun würden, dennoch Angst davor haben. Vielleicht sind es andere Menschen, die immer wieder sagen, dass das keine gute Idee ist, dass du nicht gut genug dafür bist, nicht intelligent genug, vielleicht nicht schön genug usw. Doch wer genau entscheidet das, außer du selbst? Wer es nicht versucht hat, der wird es nie wissen und der wird am Ende auch wirklich nicht gut genug gewesen sein…

passion led us here
Folge deiner Passion!

Wie finde ich also meinen Traumjob?

Um seine Berufung finden zu können, solltest du zuerst einmal in dich gehen und darüber nachdenken, was dir wirklich Freude bereitet und mit welchen Dingen du dich tatsächlich gerne beschäftigst. Dann brauchst du noch ein wenig Mut, um den Weg zu gehen, für den du dich entschieden hast. Wen du es geschafft hast, dann hast du die Chance genutzt, die dir das Leben geschenkt hat und kannst dankbar dafür sein, dass du nicht einfach nur einen Job gefunden hast, sondern einen echten Traumjob.

Lies hier unseren Artikel, in welchem es darum geht, wie du zu lieben beginnst, was du sowieso schon tust!

Methoden um Probleme zu lösen

Jeder von uns hat Probleme. Manche sind klein, manche sind groß. Manche sind mit anderen Menschen, manche mit uns selber. Ich habe vor einiger Zeit begonnen, Methoden zu sammeln, um die persönlichen Probleme besser lösen zu können. Bei all diesen Methoden versucht man immer, zuerst bei sich selber zu beginnen.

Keine dieser Methoden ist die Lösung für alles. Meine Herangehensweise bei einem Problem ist meist, eine dieser Methoden anzuwenden und einfach zu schauen, was passiert. Hilft sie nicht, so wende ich die nächste an. Bisher hat sich das als hilfreich herausgestellt.

Jede dieser Methoden kann natürlich noch mehr ausformuliert werden, über die meisten gibt es ganze Bücher. Es folgt eine Zusammenfassung der meiner Meinung nach besten Methoden, um seine Probleme zu lösen.
Los geht’s.

Choose again

Diese Methode stammt von der Choose-Again-Society und besteht aus 6 Schritten.

  1. Der erste Schritt beginnt damit, dass man sich eingesteht, dass man ein Problem hat. Ja, ich habe tatsächlich ein Problem. Nein, ich bin nicht im Frieden mit mir.
  2. Der zweite Schritt ist, nicht das Problem im Außen oder bei jemandem anderen zu suchen. Nein, das Problem liegt in mir. Es geht nicht darum, irgend jemanden zu beschuldigen. Kein anderer hat Schuld. Ich habe keine Schuld. Mein Problem ist nicht hier, damit ich Vorwürfe machen kann, sondern es ist eine Chance, etwas zu lernen.
  3. In der dritten Stufe analysiert man die eigenen Gefühle. Was fühlt man tatsächlich? Wie kann man diese Gefühle genau bezeichnen? 
  4. Viertens: Wann habe ich dieses Gefühl zum ersten Mal gefühlt? Gehe zurück in deine Vergangenheit und denke und spüre nach, wann das erste Mal war, dass du das gefühlt hast. Welcher Glaubenssatz hat sich damals aufgebaut? Was glaube ich seitdem?
  5. Man bittet um Vergebung darum, dass man diesen falschen Glaubenssatz annahm. Man muss nicht einen Menschen bitten, oder auch nicht unbedingt ein übermenschliches Wesen. Es reicht, wenn man einen Satz zu sich ausspricht. „Ich bitte um Vergebung darum, dass ich das geglaubt habe. Es ist nicht wahr.“
  6. Und der sechste Schritt: Wähle einen neuen Glaubenssatz. Welcher Glaubenssatz würde eher aus der Liebe kommen? Entscheide dich nun aktiv dafür!

Es ist nach meiner Erfahrung wichtig, sich bei jedem dieser Schritte viel Zeit zu lassen und keinen auszulassen. Hier sieht man die Schritte nochmals beschrieben:

(Falls man sich einlesen will: Hier ist ein affiliate Link zum Buch vom Gründer von Choose-Again, das ich leider noch nicht selber gelesen habe)

 

The Work von Byron Katie

Diese Methode habe ich oft als nicht leicht anzuwenden erlebt, weil sie erstens komplett unseren gewohnten Gedanken widerspricht und zweitens komisch formuliert ist. Aber vielleicht ist auch das der Grund, weshalb sie oft wirkt. Byron Katies The Work besteht aus vier Fragen, die man sich stellt und dann Umkehrungsformulierungen. Damit es wirkt lohnt es sich, die Fragen ernst zu nehmen. Angenommen man ist wütend auf den eigenen Partner, weil er immer zu spät kommt. Dazu wollen wir uns die vier Fragen stellen

Ist es wahr?

Ist es wahr, dass er immer zu spät kommt? Hm. Ja, oder nein? Wichtig ist, dass man wirklich nur mit Ja oder Nein antwortet und nicht in irgendwelche Erklärungen stolpert.

Kannst du dir absolut sicher sein, dass das wahr ist?

Dies scheint die selbe Frage nochmal zu sein. Ist es aber nicht. Die erste Frage bezieht sich auf den Sachverhalt. Die zweite Frage bezieht sich auf deine Beurteilung über den Sachverhalt. Hast du überhaupt die Möglichkeit, etwas über den Sachverhalt absolut wissen zu können?

Wie reagierst du auf diesen Gedanken?

Wie reagierst du darauf, wenn du daran denkst, dass dein Partner immer zu spät kommt? Beschreibe es. Fühle es.

Wer wäre ich ohne diesen Gedanken?

Wer (und nicht wie!) wäre ich ohne den Gedanken, dass ich wütend bin auf meinen Partner, weil er immer zu spät kommt? Die Frageformulierung „Wer?“ mag hier komisch erscheinen, aber sie ist, denke ich sehr bewusst so gewählt.

Umkehrungen

Nach den eigenen Antworten macht man Umkehrungen. Man den Satz auf verschiedene Arten um und fühlt, ob sich einer der Sätze wahrer anfühlt. Ich bin wütend auf meinen Partner, weil er nicht immer zu spät kommt. Ich bin wütend auf mich, weil mein Partner immer zu spät kommt. Ich bin froh, weil mein Partner immer zu spät kommt. Mein Partner ist wütend, weil ich immer pünktlich komme. Usw.

Manchmal ändert die Methode nicht unmittelbar etwas, aber man kann darauf vertrauen, dass sie was ändert, auch wenn man es nicht gleich merkt. Wer mehr darüber lesen mag, kann auch ihr Buch hier bestellen (affiliate link!) Ich kann es empfehlen!

 

…and I love that

Kyle Cease ist einer meiner Lieblingslehrer. Hier ist eines der besten Videos von ihm, wie ich finde:

 Er verwendet viele Methoden, aber eine der stärksten, die ich bisher anwendete, ist die im Video erwähnte „…and I love that“-Methode.
Egal, was dich stört, egal, was das Problem ist – denke daran und setze ein „…and I love that“ dahinter.
Ich bin wütend auf den eigenen Partner, weil er immer zu spät kommt. Und ich liebe das.
Diese Methode ist sehr simpel und sehr wirksam. Ausprobieren kostet nichts!

Er hat noch mehrere gute Methoden, aber ich möchte mich hier nur auf ein paar meiner Lieblingszitate von Kyle Cease beschränken:

  • There is no such thing as failing.
  • The only place where you should be ist where you are!
  • If your mind comes up with a justification, you don’t want it!
  • I am the apple tree. I can always grow more apples.
  • Every „I can’t“ is actually an „I haven’t“.
  • Trying to fix a problem is one of the best ways to keep a problem growing. Pretty much everything knows how to heal itself. Just get out of the way!
  • If you are working for the universe you are never unemployed!
  • What’s trying to emerge out of me?

Die Umkehrung von Patrick Seabird

Diese Methode kam zu mir in der Meditation.

  1. Immer, wenn du mit jemandem Streit hast, unzufrieden bist, auf ihn wütend bist oder einfach nicht im Frieden, oder auch wenn dir jemand gerade eine Leidensgeschichte erzählt, und du möchtest darauf antworten, dann stell dir vor, was du zu ihm sagen würdest. Ich bin wütend auf dich, weil du immer zu spät kommst! Tue das und das, damit dir das nicht mehr passiert!
  2. Dann stelle dich selber vor, wie du das zu dir selber sagst. Begebe dich gedanklich in die Schuhe des anderen.
  3. Sieh, was passiert. Fühle, wie sich das Gesagte anhört. Was ist deine Reaktion auf das, was du eigentlich gerade dem anderen sagen wolltest?
  4. Ist das wirklich sinnvoll zu sagen? Ist das wirklich ein guter Rat? Wenn du deine eigene Reaktion auf deine eigene Aussage fühlst, dann kennst du meist bereits die des anderen im Vorhinein. Und manchmal ist es so, dass das, was du gerade dem anderen sagen wolltest, eigentlich für deine eigenen Ohren bestimmt war und du es dir selber sagen solltest!

Meistens ist nach dieser simplen Methode die Wut weg und das Problem gelöst. Oder du hast gemerkt, dass du die eigenen Probleme auf den anderen projiziert hast und eigentlich selber den Rat benötigt hast, den du gerade geben wolltest.

Fazit

Es gibt noch viele Methoden da draußen. Das Schöne an den oben genannten ist, man kann sie kostenlos selber ausprobieren. Man braucht keinen Psychotherapeuten (auch wenn das manchmal helfen kann), muss kein Seminar besuchen oder irgend welche teuren Geräte kaufen. Bei jedem Problem kann man mal Obiges probieren. Funktioniert es nicht, kann man immer noch andere Wege gehen. Das Risikio ist gering.

Meine Frage an euch: Was für Methoden verwendet ihr, um mit euren Problemen umzugehen? Ich bin gespannt auf Antworten!
Source: patrickseabird

How to love what you are doing

The problem…

Why don’t you love what you are doing?
Because you are doing it for the sake of achieving something else!

Doing something for a reason is the problem! 

We are learning in school: Learn, so you’ll get good grades! Get good grades so you can go to university! Go to university so you can get a good job! Get a good job to…
So, the problem with this is: We are giving away a skill. The skill of doing something because it is in it’s own worth. We are trapped in a thinking, that contains only doing something for achieving something else.

What is bliss?

This thinking is the opposite of flow. It is also the opposite of bliss. What is bliss? Bliss is loving what you are doing. Bliss is being in a state of flow. Like the musician, who is so focused on his play, that he loses the feeling for time and just plays. 
This is the goal: That we get so good at something, that we can improvise. That all the small steps we have learned on the way can be combined into something great. For this we need practice – a lot of practice. And a lot of practice feels like work when it is done for a reason.
The journey is the reward. We have heard this saying often. But what is the true meaning? The deeper meaning is that we stop doing things to achieve other things. That we do things because they have their beauty in themselves.
This doesn’t mean that you should stop doing what you are doing. It means doing the things you are already doing but doing them with love. How to do this? 

How to love what you are doing

Be in the now!

Firstly by coming to the moment. Don’t look to the goal. Don’t look for the result. Come to present and watch yourself doing what you are doing. Concentrate. Center yourself. Forget the future and the past. Keep the focus on only what your are doing.

Life is a game!

Second start to seeing it as a game. Imagine you are playing while doing what you are doing. What happens in a game? You can play freely. Playing is without fear. Playing is creative. Playing is fun. Playing is not serious. Stop taking things serious! Because they aren’t! The whole life is a game. The whole world is our playground. Become the child you once was! Start fooling around.

Grow!

Third: Challenge yourself to new hights. Try to become the best in what you are doing. Improve yourself. How could you do this activity more playful, more efficient, faster, more beautiful? Grow!

Give value!

Four: Make the somebody else’s life better! How could you do the same task in a way, that it improves the lifes of others more? How could you make somebody else smile by doing it? How can you do this in a way that makes the people you serve start to believe in the goodness of humanity again? How can you do it, so it really gives value to others?

Teach! 

Five: Then teach others how to do this. Teach by example. We are all teachers. We just have to decide on what to teach. Teach others to achieve your successes! Others are always learning from our actions. 

The way to happiness

This is one way to happiness.

Source: patrickseabird

Mission Waves – das erste Berufsfindungssurfcamp!

Nun ist es endlich so weit. Mission Waves, das erste Surfcamp, bei dem du auch deine Berufung findest, ist gestartet!

Eine Idee entsteht 

Alles fing im Jahr 2015 mit einer Idee an. Warum nicht ein Surfcamp starten, bei dem man auch philosophieren kann? Bei dem es um die wichtigen Fragen im Leben geht. Bei dem man nicht nur aus dem Alltag flieht, um nachher wieder dort weiter zu machen, wo man stand, sondern aus dem man mit neuen Perspektiven, neuen Ideen und eventuell sogar mit dem Wissen der eigenen Berufung herausgeht?

Von der Vision zur Realität

Diese Vision wurde kürzlich zur Realität. Zusammen mit unserem Partner Mission to Surf können wir nun ein ausgereiftes Paket anbieten. Über Mission to Surf lernen wir in einer Woche Surfen. Über Mission Waves arbeiten wir an unserer persönlichen Missionsfindung. So verbringen wir eine spannende Woche in der man nicht nur den schönsten Sport der Welt lernt, sondern mit einem frischen Wind wieder nachhause fährt.

Was ist mit Berufung gemeint?

Berufung mag für viele Ohren spirituell angehaucht klingen. Prinzipiell geht es bei diesem Seminar darum, einen persönlichen Weg zu finden. Die Berufsentscheidung ist eine der großen Weggabelungen im Leben. Man sollte sich Zeit nehmen, um sie zu treffen. Nur allzu oft trifft das Umfeld diese Entscheidung, manchmal sogar die Eltern. Dabei ist die Frage nach dem richtigen Beruf eine, die die wichtigsten Lebensfragen berührt: Was macht einen glücklich? Was ist Glück überhaupt? Wozu ist man auf dieser Welt? Was kann man beitragen, damit diese Welt in eine gute Richtung geht? Wohin gehen wir? Wo waren wir? Wo wollen wir hin? Was ist Geld und wieviel brauche ich davon?
Somit wird die Frage nach dem persönlichen Beruf eben auch eine der Berufung. Damit ist sie eine zutiefst philosophische. Es ist an der Zeit, sie sich zu stellen und damit den Weg zu einem erfüllenden und inspirierenden Leben zu beschreiten!

Interesse?

Auf www.missionwaves.com gibt es mehr Infos!
Wir sehen uns im Wasser!

Source: patrickseabird

Das philosophische Surfcamp geht weiter!

Die Vorgeschichte:

  • Im Jahr 2015 hatte ich eine Vision. Ich wollte ein philosophisches Surfcamp starten, bei dem man einerseits natürlich surfen lernt, andererseits über die wichtigen existenziellen Fragen der Menschheit forscht.
  • Das erste philosophische Surfcamp fand tatsächlich Ende 2015 auf Lanzarote statt! Die Videoaufnahmen dazu kann man hier bewundern (Vlog 090 bis 104!). Die beiden waghalsigen Pioniere Peter und Walter durften Versuchskaninchen spielen! Danke euch dafür!
 
Peter lernt Surfen am ersten philosophischen Surfcamp
Peter, Walter und Patrick beim Philosophieren auf Lanzarote.
  • Im Jänner 2017 war ich auf einer Veranstaltung von IDEO, bei der ich einen Workshop mit konzpierte. Der Titel des Workshops war „The Purpose Discovery Quest“. Er beinhaltete ein zwei monatiges Programm für Menschen, die zunächst ihr Ziel und ihre Berufung finden wollen und davon ausgehend dann ihre Ausbildung und ihren Beruf wählen. Dies sollte erreicht werden durch

 „providing inner and outer journey experiences such as guided meditation, awareness training, role playing, empathy training, (physical and virtual) training, reflection research (on the job interviews), and critical thinking training.“

  • Im Juli und August habe ich nun für zwei Monate für Mission to Surf als Surflehrer in Portugal gearbeitet. Es war eine geile Zeit. Hier sieht man ein paar Impressionen davon (der in grün bin ich):

(function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0]; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = „//connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v2.10“; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); }(document, ’script‘, ‚facebook-jssdk‘));

Posted by Mission to Surf | Surfcamp Portugal on Samstag, 2. September 2017

Posted by Mission to Surf | Surfcamp Portugal on Samstag, 2. September 2017

Posted by Mission to Surf | Surfcamp Portugal on Samstag, 12. August 2017

  • Als ich aus Portugal zurückgekehrt war, hatte ich auf meine Tafel in meinem Zimmer geschaut. Auf dieser hatte ich vor der Abreise meine Wünsche an einen neuen Job notiert. Darauf stand (aus der Perspektive der Vergangenheit geschrieben, weil Ziele so oft leichter erreichbar sind):

Ich erinnere mich, dass ich ein Leben/einen Beruf hatte, das/der:

  • mir mindestens 3 Monate Urlaub ermöglicht
  • mehr als genug Geld bringt
  • mich eine wertgeschätzte Tätigkeit machen lässt
  • mich im Team arbeiten lässt
  • mich mit liebevollen, respektvollen, dankbaren Menschen zusammenbringt
  • mich die Welt besser machen lässt
  • mich glücklich macht
  • ich selber (mit anderen) auf die Beine gestellt hatte
  • mich ermöglichte, die Wahrheit zu sagen
  • im Rahmen abenteuerlich ist
  • in dem ich gut bin
  • mir Spaß macht
  • selber wie ein Urlaub ist

Mit Entzücken bemerkte ich, dass das meiste davon auf die Tätigkeit als Surflehrer in Portugal zugetroffen hatte!

  • In Portugal hatte ich zudem den Berufungstest noch einmal gemacht. Ich leitete diesen dort auch für zwei weitere Personen. Durch diese Erfahrung wurde mir klar, dass die Art von Test erstens sehr hilfreich ist und ich ihn mit Menschen erfolgreich durchführen kann. Im Rahmen dieses Tests konnte ich selber herausfinden, dass eine Kompetenz des philosophischen Surfcamps sein wird, Menschen zu ihrer Berufung und damit zu ihrem Beruf zu verhelfen! Ein Berufungsfindungssurfcamp quasi!

Die Vision des Berufungsfindungs-Surfcamp:

Viele Menschen fahren auf Urlaub, um sich von ihrem Alltag zuhause abzulenken. Sie wollen abschalten um für den Job wieder volle Batterien zu haben. Der Urlaub dient als Flucht und meist nicht dazu, über die Chancen des eigenen Lebens nachzudenken.

Surfcamps haben wiederum den Ruf, nur zum Saufen da zu sein – was bei den meisten wohl stimmt.

  • Ich möchte ein Surfcamp gründen, das als eine Art Retreat funktioniert. Wir wollen uns nicht ablenken sondern zu uns finden!
  • Wo man zu sich kommen kann. Durch Ruhe wollen wir wieder in Verbindung mit uns treten!
  • Wo man als Mensch wahrgenommen wird. Wir wollen uns gegenseitig sehen mit dem, was gerade da ist. Wir wollen ehrlich sein mit uns selber und anderen.
  • Wo man sich durch die kontemplative Tätigkeit des Surfens zentrieren und zu seiner wirklichen Aufgabe finden kann. Beim Surfen befindet man sich im Wasser, steht teilweise sehr zeitig auf, hat Wartephasen – all dies kann der Beruhigung der Seele dienen!
  • Wo wir durch Verbindung mit Meer, Wald, Natur und anderen Menschen zu uns und unserem Sinn in dieser Welt kommen können. Das Surfcamp soll mit der Natur verbunden sein. Im Idealfall kann man auch Permakultur-Prinzipien dort erlernen.
  • Teile der oben erwähnten Purpose Discovery Quest  möchte ich in das Berufungsfindungs-Surfcamp einfließen lassen!
  • Es soll ein Surfcamp sein, das sich die Themen Nachhaltigkeit und friedliche Entwicklung auf die Fahnen geheftet hat.
  • Heilung der in unserer Welt ungesunden Bereiche soll angestoßen werden!
  • Es soll nach den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie oder gar der Schenkökonomie funktionieren!
  • Nach dem Besuch des Surfcamps soll man einerseits Surfen gelernt, eine gute Zeit gehabt, aber auch eine neue Perspektive auf das eigene Leben und den eigenen Beruf erlangt haben!

Be the change that you wish to see in the world!

Die nächsten Schritte

  1. Als nächstes möchte ich recherchieren, wo es schon Surfcamps gibt, die sich der nachhaltigen Entwicklung verschrieben haben.
  2. Ich bin bereits als erster Anhaltspunkt auf die Green Room Surf Alliance gestoßen.
  3. Dabei möchte ich einen Partner für mein Vorhaben finden, der mir die nötige Infrastruktur bieten kann.
  4. Ich möchte hier den Aufruf starten, sich meinem Vorhaben anzuschließen! Wenn du Interesse hast und mitwirken möchtest, dann kontaktiere mich bitte!
  5. Wenn du jemanden kennst, der mitwirken will, so tue das ebenso!
  6. Ich möchte mich weiterhin mehr mit Berufungsfindung beschäftigen: Für Tipps hierfür bin ich auch dankbar!
  7. Es wird baldigst wieder ein Pilotsurfcamp geben. Wenn du schon als Pionierteilnehmer dabei sein möchtest, dann kontaktiere mich! Es wird bald einen Aufruf dazu geben!
  8. Ich möchte einen klingenden Namen finden. Vorschläge wären: The Seabird Surfcamp, Seabird Experiences, Seabird Adventures, Seabird Surf, The Seabird Retreat,…
  9. Keep on Surfing!

„You walk, I longboard!“ A thousand thanks to @gotit.shootings for this awesome pic! #missiontosurf #missiontosurfcamp…
Posted by Patrick Seabird on Donnerstag, 7. September 2017

Source: patrickseabird

Das philosophische Surfcamp startet!

Sei dabei bei den Pionieren!

Beim philosophischen Surfcamp geht es einerseits natürlich darum, Surfen zu lernen und seine Surfskills zu verbessern. Andererseits werden wir jeden Tag genug Zeit haben, um über die wirklich existenziellen Fragen zu philosophieren: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin, was ist der Sinn hinter all dem?

Bring deine Fragen und Erkenntnisse mit!

Wann? In der Kalenderwoche 51 (ca. 12.12. – 19.12.15)

Wo? Auf Lanzarote!

Kosten? Da wir das philosophische Surfcamp erst aufbauen, fallen nur die Selbstkosten für
– Flug (ca.350- 400 Euro)
– Unterkunft (sehr günstig auf Lanzarote)
– Mietauto (günstigsten Mietautos Europas)
– Boardleihe oder eigenes Board mitnehmen!
– Verpflegung
an.
– Den Surfkurs gibt Patrick Seabird kostenlos.

Was? Eine Visionsvorstellung des philosophischen Surfcamps gibt es hier: http://patrickseabird.blogspot.co.at/2015/04/das-philosophische-surfcamp.html

Den Flug buchen wir am 26.09.2015 – wenn du dabei sein willst, melde dich!

Bei Fragen bitte Patrick kontaktieren oder hier die Frage stellen!

In den Weihnachtsferien kann man auch noch nachkommen!
Source: patrickseabird