How to love what you are doing

The problem…

Why don’t you love what you are doing?
Because you are doing it for the sake of achieving something else!

Doing something for a reason is the problem! 

We are learning in school: Learn, so you’ll get good grades! Get good grades so you can go to university! Go to university so you can get a good job! Get a good job to…
So, the problem with this is: We are giving away a skill. The skill of doing something because it is in it’s own worth. We are trapped in a thinking, that contains only doing something for achieving something else.

What is bliss?

This thinking is the opposite of flow. It is also the opposite of bliss. What is bliss? Bliss is loving what you are doing. Bliss is being in a state of flow. Like the musician, who is so focused on his play, that he loses the feeling for time and just plays. 
This is the goal: That we get so good at something, that we can improvise. That all the small steps we have learned on the way can be combined into something great. For this we need practice – a lot of practice. And a lot of practice feels like work when it is done for a reason.
The journey is the reward. We have heard this saying often. But what is the true meaning? The deeper meaning is that we stop doing things to achieve other things. That we do things because they have their beauty in themselves.
This doesn’t mean that you should stop doing what you are doing. It means doing the things you are already doing but doing them with love. How to do this? 

How to love what you are doing

Be in the now!

Firstly by coming to the moment. Don’t look to the goal. Don’t look for the result. Come to present and watch yourself doing what you are doing. Concentrate. Center yourself. Forget the future and the past. Keep the focus on only what your are doing.

Life is a game!

Second start to seeing it as a game. Imagine you are playing while doing what you are doing. What happens in a game? You can play freely. Playing is without fear. Playing is creative. Playing is fun. Playing is not serious. Stop taking things serious! Because they aren’t! The whole life is a game. The whole world is our playground. Become the child you once was! Start fooling around.

Grow!

Third: Challenge yourself to new hights. Try to become the best in what you are doing. Improve yourself. How could you do this activity more playful, more efficient, faster, more beautiful? Grow!

Give value!

Four: Make the somebody else’s life better! How could you do the same task in a way, that it improves the lifes of others more? How could you make somebody else smile by doing it? How can you do this in a way that makes the people you serve start to believe in the goodness of humanity again? How can you do it, so it really gives value to others?

Teach! 

Five: Then teach others how to do this. Teach by example. We are all teachers. We just have to decide on what to teach. Teach others to achieve your successes! Others are always learning from our actions. 

The way to happiness

This is one way to happiness.

Source: patrickseabird

Mission Waves – das erste Berufsfindungssurfcamp!

Nun ist es endlich so weit. Mission Waves, das erste Surfcamp, bei dem du auch deine Berufung findest, ist gestartet!

Eine Idee entsteht 

Alles fing im Jahr 2015 mit einer Idee an. Warum nicht ein Surfcamp starten, bei dem man auch philosophieren kann? Bei dem es um die wichtigen Fragen im Leben geht. Bei dem man nicht nur aus dem Alltag flieht, um nachher wieder dort weiter zu machen, wo man stand, sondern aus dem man mit neuen Perspektiven, neuen Ideen und eventuell sogar mit dem Wissen der eigenen Berufung herausgeht?

Von der Vision zur Realität

Diese Vision wurde kürzlich zur Realität. Zusammen mit unserem Partner Mission to Surf können wir nun ein ausgereiftes Paket anbieten. Über Mission to Surf lernen wir in einer Woche Surfen. Über Mission Waves arbeiten wir an unserer persönlichen Missionsfindung. So verbringen wir eine spannende Woche in der man nicht nur den schönsten Sport der Welt lernt, sondern mit einem frischen Wind wieder nachhause fährt.

Was ist mit Berufung gemeint?

Berufung mag für viele Ohren spirituell angehaucht klingen. Prinzipiell geht es bei diesem Seminar darum, einen persönlichen Weg zu finden. Die Berufsentscheidung ist eine der großen Weggabelungen im Leben. Man sollte sich Zeit nehmen, um sie zu treffen. Nur allzu oft trifft das Umfeld diese Entscheidung, manchmal sogar die Eltern. Dabei ist die Frage nach dem richtigen Beruf eine, die die wichtigsten Lebensfragen berührt: Was macht einen glücklich? Was ist Glück überhaupt? Wozu ist man auf dieser Welt? Was kann man beitragen, damit diese Welt in eine gute Richtung geht? Wohin gehen wir? Wo waren wir? Wo wollen wir hin? Was ist Geld und wieviel brauche ich davon?
Somit wird die Frage nach dem persönlichen Beruf eben auch eine der Berufung. Damit ist sie eine zutiefst philosophische. Es ist an der Zeit, sie sich zu stellen und damit den Weg zu einem erfüllenden und inspirierenden Leben zu beschreiten!

Interesse?

Auf www.missionwaves.com gibt es mehr Infos!
Wir sehen uns im Wasser!

Source: patrickseabird

Das philosophische Surfcamp geht weiter!

Die Vorgeschichte:

  • Im Jahr 2015 hatte ich eine Vision. Ich wollte ein philosophisches Surfcamp starten, bei dem man einerseits natürlich surfen lernt, andererseits über die wichtigen existenziellen Fragen der Menschheit forscht.
  • Das erste philosophische Surfcamp fand tatsächlich Ende 2015 auf Lanzarote statt! Die Videoaufnahmen dazu kann man hier bewundern (Vlog 090 bis 104!). Die beiden waghalsigen Pioniere Peter und Walter durften Versuchskaninchen spielen! Danke euch dafür!
 
Peter lernt Surfen am ersten philosophischen Surfcamp

Peter, Walter und Patrick beim Philosophieren auf Lanzarote.
  • Im Jänner 2017 war ich auf einer Veranstaltung von IDEO, bei der ich einen Workshop mit konzpierte. Der Titel des Workshops war „The Purpose Discovery Quest“. Er beinhaltete ein zwei monatiges Programm für Menschen, die zunächst ihr Ziel und ihre Berufung finden wollen und davon ausgehend dann ihre Ausbildung und ihren Beruf wählen. Dies sollte erreicht werden durch 

 „providing inner and outer journey experiences such as guided meditation, awareness training, role playing, empathy training, (physical and virtual) training, reflection research (on the job interviews), and critical thinking training.“

    • Im Juli und August habe ich nun für zwei Monate für Mission to Surf als Surflehrer in Portugal gearbeitet. Es war eine geile Zeit. Hier sieht man ein paar Impressionen davon (der in grün bin ich):

    (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0]; if (d.getElementById(id)) return; js = d.createElement(s); js.id = id; js.src = „//connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v2.10“; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); }(document, ’script‘, ‚facebook-jssdk‘));

    Posted by Mission to Surf | Surfcamp Portugal on Samstag, 2. September 2017

    Posted by Mission to Surf | Surfcamp Portugal on Samstag, 2. September 2017

    Posted by Mission to Surf | Surfcamp Portugal on Samstag, 12. August 2017

    • Als ich aus Portugal zurückgekehrt war, hatte ich auf meine Tafel in meinem Zimmer geschaut. Auf dieser hatte ich vor der Abreise meine Wünsche an einen neuen Job notiert. Darauf stand (aus der Perspektive der Vergangenheit geschrieben, weil Ziele so oft leichter erreichbar sind):

    Ich erinnere mich, dass ich ein Leben/einen Beruf hatte, das/der:

    • mir mindestens 3 Monate Urlaub ermöglicht
    • mehr als genug Geld bringt
    • mich eine wertgeschätzte Tätigkeit machen lässt
    • mich im Team arbeiten lässt
    • mich mit liebevollen, respektvollen, dankbaren Menschen zusammenbringt
    • mich die Welt besser machen lässt
    • mich glücklich macht
    • ich selber (mit anderen) auf die Beine gestellt hatte
    • mich ermöglichte, die Wahrheit zu sagen
    • im Rahmen abenteuerlich ist
    • in dem ich gut bin
    • mir Spaß macht
    • selber wie ein Urlaub ist

    Mit Entzücken bemerkte ich, dass das meiste davon auf die Tätigkeit als Surflehrer in Portugal zugetroffen hatte!

    • In Portugal hatte ich zudem den Berufungstest noch einmal gemacht. Ich leitete diesen dort auch für zwei weitere Personen. Durch diese Erfahrung wurde mir klar, dass die Art von Test erstens sehr hilfreich ist und ich ihn mit Menschen erfolgreich durchführen kann. Im Rahmen dieses Tests konnte ich selber herausfinden, dass eine Kompetenz des philosophischen Surfcamps sein wird, Menschen zu ihrer Berufung und damit zu ihrem Beruf zu verhelfen! Ein Berufungsfindungssurfcamp quasi!

    Die Vision des Berufungsfindungs-Surfcamp:

    Viele Menschen fahren auf Urlaub, um sich von ihrem Alltag zuhause abzulenken. Sie wollen abschalten um für den Job wieder volle Batterien zu haben. Der Urlaub dient als Flucht und meist nicht dazu, über die Chancen des eigenen Lebens nachzudenken.

    Surfcamps haben wiederum den Ruf, nur zum Saufen da zu sein – was bei den meisten wohl stimmt.

    • Ich möchte ein Surfcamp gründen, das als eine Art Retreat funktioniert. Wir wollen uns nicht ablenken sondern zu uns finden!
    • Wo man zu sich kommen kann. Durch Ruhe wollen wir wieder in Verbindung mit uns treten!
    • Wo man als Mensch wahrgenommen wird. Wir wollen uns gegenseitig sehen mit dem, was gerade da ist. Wir wollen ehrlich sein mit uns selber und anderen.
    • Wo man sich durch die kontemplative Tätigkeit des Surfens zentrieren und zu seiner wirklichen Aufgabe finden kann. Beim Surfen befindet man sich im Wasser, steht teilweise sehr zeitig auf, hat Wartephasen – all dies kann der Beruhigung der Seele dienen!
    • Wo wir durch Verbindung mit Meer, Wald, Natur und anderen Menschen zu uns und unserem Sinn in dieser Welt kommen können. Das Surfcamp soll mit der Natur verbunden sein. Im Idealfall kann man auch Permakultur-Prinzipien dort erlernen.
    • Teile der oben erwähnten Purpose Discovery Quest  möchte ich in das Berufungsfindungs-Surfcamp einfließen lassen!
    • Es soll ein Surfcamp sein, das sich die Themen Nachhaltigkeit und friedliche Entwicklung auf die Fahnen geheftet hat. 
    • Heilung der in unserer Welt ungesunden Bereiche soll angestoßen werden!
    • Es soll nach den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie oder gar der Schenkökonomie funktionieren!
    • Nach dem Besuch des Surfcamps soll man einerseits Surfen gelernt, eine gute Zeit gehabt, aber auch eine neue Perspektive auf das eigene Leben und den eigenen Beruf erlangt haben!

    Be the change that you wish to see in the world!

      Die nächsten Schritte

      1. Als nächstes möchte ich recherchieren, wo es schon Surfcamps gibt, die sich der nachhaltigen Entwicklung verschrieben haben. 
      2. Ich bin bereits als erster Anhaltspunkt auf die Green Room Surf Alliance gestoßen. 
      3. Dabei möchte ich einen Partner für mein Vorhaben finden, der mir die nötige Infrastruktur bieten kann. 
      4. Ich möchte hier den Aufruf starten, sich meinem Vorhaben anzuschließen! Wenn du Interesse hast und mitwirken möchtest, dann kontaktiere mich bitte
      5. Wenn du jemanden kennst, der mitwirken will, so tue das ebenso!
      6. Ich möchte mich weiterhin mehr mit Berufungsfindung beschäftigen: Für Tipps hierfür bin ich auch dankbar!
      7. Es wird baldigst wieder ein Pilotsurfcamp geben. Wenn du schon als Pionierteilnehmer dabei sein möchtest, dann kontaktiere mich! Es wird bald einen Aufruf dazu geben! 
      8. Ich möchte einen klingenden Namen finden. Vorschläge wären: The Seabird Surfcamp, Seabird Experiences, Seabird Adventures, Seabird Surf, The Seabird Retreat,…
      9. Keep on Surfing!

      „You walk, I longboard!“ A thousand thanks to @gotit.shootings for this awesome pic! #missiontosurf #missiontosurfcamp…
      Posted by Patrick Seabird on Donnerstag, 7. September 2017

      Source: patrickseabird

      Das philosophische Surfcamp startet!

      Sei dabei bei den Pionieren!

      Beim philosophischen Surfcamp geht es einerseits natürlich darum, Surfen zu lernen und seine Surfskills zu verbessern. Andererseits werden wir jeden Tag genug Zeit haben, um über die wirklich existenziellen Fragen zu philosophieren: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin, was ist der Sinn hinter all dem?

      Bring deine Fragen und Erkenntnisse mit!

      Wann? In der Kalenderwoche 51 (ca. 12.12. – 19.12.15)

      Wo? Auf Lanzarote!

      Kosten? Da wir das philosophische Surfcamp erst aufbauen, fallen nur die Selbstkosten für
      – Flug (ca.350- 400 Euro)
      – Unterkunft (sehr günstig auf Lanzarote)
      – Mietauto (günstigsten Mietautos Europas)
      – Boardleihe oder eigenes Board mitnehmen!
      – Verpflegung
      an.
      – Den Surfkurs gibt Patrick Seabird kostenlos.

      Was? Eine Visionsvorstellung des philosophischen Surfcamps gibt es hier: http://patrickseabird.blogspot.co.at/2015/04/das-philosophische-surfcamp.html

      Den Flug buchen wir am 26.09.2015 – wenn du dabei sein willst, melde dich!

      Bei Fragen bitte Patrick kontaktieren oder hier die Frage stellen!

      In den Weihnachtsferien kann man auch noch nachkommen!
      Source: patrickseabird

      Das philosophische Surfcamp

      Ich habe eine Vision. Ich würde gerne ein philosophisches Surfcamp aufmachen.

      Wie kam ich zu dieser Vision? Ich fühlte mich nicht zufrieden in meinem derzeitigen Job. Es war wirklich ein Job, das heißt, dass ich die Tätigkeit nur machte, weil ich Geld dafür bekam. Eigentlich hätte ich zufrieden sein sollen. Wenig Arbeit, viel Freizeit, ein Auskommen. Aber irgendwie passte es nicht mehr. Ich wollte etwas anderes machen, etwas, das mich erfüllt. Aber was? 

      Ich startete ein Berufungsseminar. In diesem gingen wir in unsere Vergangenheit. An Hand von konkreten Lebenserfahrungen wollten wir herausfinden, was unsere Stärken sind und wo wir bisher viel Energie aufgewendet hatten. Bei diesem Berufstest kam heraus, dass ich ein philosophisches Surfcamp starten sollte.

      Diese Idee hat mich bisher nicht mehr los gelassen. Ich sehe mich am Meer. Leute besuchen mich. Ich gehe mit ihnen surfen. Ich philosophiere mit ihnen am Feuer. Ich habe ein Grundstück, auf dem Permakultur-Gärten angelegt werden. Ich fühle den Spirit von Tacomepai wehen.

      Wie und ob ich diese Vision erreichen werde, steht in den Sternen. Die ersten Schritte dahin sind jedoch schon getan. Vertrauen!
      Source: patrickseabird